Saarbrücken

Die Hauptstadt des Saarlandes ruft und wer will da schon widerstehen? Also schnell rein in den Zug nach Saarbrücken und los geht es an die deutsch-französische Grenze. Mit dem IC oder ICE geht es von Stuttgart oder Frankfurt am Main in rund 2,5 Stunden an den Hauptbahnhof Saarbrücken. Einen Abstecher nach Luxembourg oder ins französische Nancy oder Straßburg könnt ihr mit dem Zug in rund 2 bzw. 3 Stunden unternehmen. Aber wer will Saarbrücken schon verlassen, wenn die Stadt mit ihrem Reichtum an Kultur und Geschichte doch so viel zu bieten hat?

Saarbrücken besichtigen

Es gibt keinen Grund, nicht mit dem Zug nach Saarbrücken zu reisen. Bereits an der Existenz nur einer einzigen S-Bahn-Linie lässt sich erkennen: Wieso auf öffentliche Verkehrsmittel setzen, wenn alles doch in greifbarer Nähe liegt? Vom Hauptbahnhof Saarbrücken gelangt ihr in weniger als 2 Gehminuten direkt in die Stadtmitte mit ihrer Fußgängerzone und ihren unendlichen Möglichkeiten, sich einem wahren Kaufrausch hinzugeben. Hier erwartet unter anderem das Einkaufszentrum Europa Galerie APCOA euren Besuch, aber auch die vielen Geschäfte entlang der den Fußgängern vorbehaltenen Zone freuen sich auf euch.

Hier liegt auch das vielgepriesene Saarländische Staatstheater und 5 Gehminuten vom Theater entfernt findet ihr das Museum für Vor- und Frühgeschichte vor. Noch mehr Kultur gibt es einige Ecken weiter, die ihr vom Hauptbahnhof aber am besten mit der S-Bahnlinie erreicht. Denn zu Fuß seid ihr einen strammen, etwa 30- bis 40-minütigen Marsch von Alt-Saarbrücken entfernt. Mit der S-Bahn kommt ihr an der Saarmesse vorbei und am Deutsch-Französischen Garten heraus, den es wiederum zu Fuß zu erkunden gilt. Anschließend entspannt ihr euch am besten bei ein paar Runden im Bade-, Sauna- und Wellnessparadies Calypso, das sich direkt nebenan befindet.

Wählt ihr doch den Fußmarsch in diese Richtung, kommt ihr auf dem Weg von der Innenstadt mit ihren vielen kleinen und gemütlichen Restaurants mit Hausmannskost, die sich hauptsächlich um die Kartoffel dreht, auch an echten Hinguckern, wie etwa der Ludwigskirche, vorbei. Dem Vorhaben, mit dem Zug nach Saarbrücken zu kommen und die Stadt zu Fuß zu erkunden, steht also gar nichts im Weg. Außer ein paar nette Sehenswürdigkeiten natürlich.